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Fahrrad Klassik – ein Überblick

Beim Fahrrad handelt es sich um ein traditionelles Fortbewegungsmittel, welches bereits vor dem Automobil zum Einsatz kam. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich in den vielen Jahrzehnten die unterschiedlichsten Modelle herausgebildet haben. Dabei ist Fahrrad nicht gleich Fahrrad. Wichtig ist, dass man sich für ein Modell entscheidet, das dem gewollten Einsatzbereich gerecht wird. Selbstverständlich sollte man für die schnellen Erledigungen im turbulenten Straßenverkehr ein anderes Fahrrad wählen als für die stundenlange Fahrradtour im Grünen. Für all diejenigen, die sich nicht entscheiden können oder schlichtweg ein Zweirad haben möchten, das für alles geeignet ist, gibt es auch Zwischenlösungen. Um das passende Fahrrad klassik zu finden, ist es wichtig, sich zunächst einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen.

Unsere Fahrrad Klassik Modelle von Schindelhauer

Schindelhauer Fahrrad Klassik Ludwig VIII/X

Ludwig VIII/XI

Das Ludwig von Schindelhauer vereint Innovation mit Flexibilität. Auf den ersten Blick kommt es als sportlicher Klassiker daher. Doch unter der Haube des schön designten Fahrrads schlummern einige Technikhighlights. Hier haben Sie die Wahl zwischen einer Nabenschaltung mit acht oder elf Gängen. Damit eignet sich das wunderschöne Herrenrad als echter Allrounder für Stadt und Land.

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Schindelhauer Fahrrad Klassik Ludwig XIV

Ludwig XIV

Mit dem Ludwig XIV erhalten Sie ein kompromissloses Herrenrad, das auf Sportlichkeit und Effizienz getrimmt ist. Der puristische Tourer wurde von Hersteller Schindelhauer mit modernster Technik bestückt. So verfügt das Fahrrad beispielsweise über eine Rohloff Speedhub Schaltung, die mit 14 Gängen aufwarten kann. Damit überwindet man selbst Berge spielend leicht.

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Schindelhauer Wilhelm P-Line

Wilhelm P-Line

Mit dem Wilhelm P-Line erhalten Sie das Flaggschiff aus dem Hause Schindelhauer. Hier hat der Hersteller erneut das leistungsstarke Pinion Getriebe verbaut, das maximale Leistung bietet. Insgesamt bietet das Fahrrad 18 Gänge, die alle gleichmäßig abgestuft wurden. Effizienter und leistungsstärker kann eine Fahrradschaltung kaum sein. Teilweise fühlt es sich dank der direkten Schaltung so an, als säßen Sie auf einem Single Speed. Auch optisch entspricht das Fahrrad höchsten Qualitätsansprüchen. Nicht zuletzt der hochwertige Ledersattel der Traditionsfirma Brooks rundet das Gesamtbild dieses einzigartigen Fahrrads ab.

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Schindelhauer Fahrrad Wilhelm C-Line im Profil

Wilhelm C-Line

Das Wilhelm C-Line strotzt nur so vor technischen Innovationen. Herzstück ist das leistungsstarke Pinion C-Line Getriebe, das beste Performance abliefert. Dabei kann man sich bei der Wilhelm C-Line völlig frei entscheiden. Man hat die Wahl zwischen sechs, neun oder sogar 12 Gängen. Damit bietet das Fahrrad im urbanen Terrain oder aber auf der wochenendlichen Fahrradtour maximalen Fahrspaß und sieht dabei auch noch hervorragend aus.

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Schindelhauer Fahrrad Klassik Lotte seitlich

Lotte

Wie der sympathische Name bereits verrät, handelt es sich bei Lotte um ein charmantes Fahrrad. Hersteller Schindelhauer kombiniert hier komfortables Fahrvergnügen mit einer feinen Prise Sportlichkeit. Dabei bietet sich das elegante Damenrad sowohl für die Radtour als auch für die tagtägliche Stadtfahrt an. Dank der Shimano Alfine Nabenschaltung mit acht Gängen lässt sich das leichte Fahrrad mit einem Gewicht von gerade einmal 11 kg spielend leicht manövrieren.

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Fahrrad Klassik - Tipps und Tricks

Für welches Fahrrad sollte ich mich entscheiden?

Bei der Wahl des passenden Fahrrads steht der Anwendungsbereich im Fokus der Betrachtung. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, wofür Sie das Fahrrad nutzen möchten. Schließlich hat jedes Fahrrad seine Vorzüge für ein bestimmtes Terrain. Mit einem Allrounder können Sie sowohl befestigte Straßen als auch unwegsames Gelände problemlos meistern. Bei MyCityBike bieten wir Ihnen vier unterschiedliche Fahrradtypen zu Auswahl:

 

Die passende Rahmengröße finden

Ihr Fahrrad kann noch so hochwertig und gut verarbeitet sein. Sollten Sie es sich in einer falschen Rahmengröße kaufen, bringt Ihnen auch modernste Technik nichts. Damit Sie von den Vorzügen Ihres Fahrrads profitieren können, ist es unerlässlich, dass Sie es in der zu Ihnen passenden Rahmengröße wählen. Doch welche Rahmengröße passt zu Ihnen? Hier geben die Hersteller in der Regel eine Tabelle heraus, die angibt, welche Rahmengröße zu welchen Körpermaßen passt. Entscheidend sind dabei zwei Größen: Körpergröße Schritthöhe

Wie man seine eigene Körpergröße ermittelt, dürfte jedem geläufig sein. Doch wie können Sie Ihre Schritthöhe messen? Hierbei können Sie sich eines einfachen Haushaltstricks bedienen. Alles, was Sie dafür benötigen ist eine handelsübliche Wasserwaage. Richten Sie diese waagerecht zum Fußboden aus und klemmen Sie sie sich nun in den Schritt als wäre sie Ihr Sattel. Anschließend messen Sie den Abstand zwischen Oberkante der Wasserwaage und Boden. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erzielen, sollten Sie während des Messvorgangs unbedingt Schuhe tragen.


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Unterschiedliche Rahmenmaterialien beim Fahrrad

Auch innerhalb der einzelnen Fahrradtypen gibt es entscheidende Unterschiede. Besonders wichtig ist dabei das Material des Fahrrads. Schließlich hat es auf viele Faktoren des Fahrrads einen entscheidenden Einfluss. Bevor Sie sich für ein passendes Material entscheiden, sollten Sie auch hier wissen, für wen und für welchen Einsatzzweck das Fahrrad geeignet sein soll. Zur Wahl stehen die Materiale Stahl, Aluminium, Carbon oder Titan. Das am meisten verwendete Material ist Aluminium. Aufgrund seines geringen Gewichts und der hohen Stabilität wird es bevorzugt verwendet. Neben diesen vier großen Material-Typen gibt es auch zunehmend exotische Materialien. So gibt es mittlerweile sogar Fahrräder, deren Rahmen aus Holz besteht.
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Benötigen Sie beim Fahrrad eine Gangschaltung?

Vielen Die Gangschaltung eines Fahrrads hat ein besonderes Ziel vor Augen. Sie soll dafür sorgen, dass der Fahrer eine konstante Tretgeschwindigkeit halten kann, ohne Abstriche bei der Fahrleistung machen zu müssen. Dabei dürfen auch Umweltfaktoren, wie die Steigung oder andere äußere Einflüsse keine Rolle spielen. Eine gute Gangschaltung kann man leider nicht bei jedem Fahrrad finden. Vor allem billige Fahrräder setzen auf Schaltungen, die ungeschmeidige Gangwechsel bieten, und häufig einer Wartung unterzogen werden müssen. Bei einer hochwertigen Schaltung können Sie Ihre Pedale gleichmäßig treten und kommen stets optimal voran. Grund dafür ist, dass die Schaltung des Fahrrads stets für eine optimale Kraftübertragung sorgt.

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Wie viele Gänge sollen es beim Fahrrad sein?

Je nachdem, welchen Anforderungen Ihr Fahrrad gewachsen sein soll, müssen Sie sich zwischen einer bestimmten Anzahl von Gängen entscheiden. Der Faustregel nach ist Ihr Fahrrad umso besser geeignet für längere Touren, je mehr Gänge die Schaltung hat. Den kleinsten Gang sollten Sie stets für bergige Passagen Ihrer Strecke verwenden. Wenn Sie jedoch hauptsächlich oder sogar ausschließlich in der Stadt unterwegs sind, genügt in der Regel bereits eine geringe Anzahl an Gängen. Hier benötigen Sie die Schaltung eigentlich nur bei Geschwindigkeitsänderungen.
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Welche Arten von Schaltungen gibt es beim Fahrrad?

Schaltung ist nicht gleich Schaltung. Es gibt unterschiedliche Systeme von Schaltungen. Hier wird zwischen der Nabenschaltung und der Kettenschaltung unterschieden. Die Nabenschaltung kommt vor allem in Fahrrädern für den Alltag zum Einsatz. So setzen die meisten Hersteller von City Bikes auf dieses System. Die Gründe liegen auf der Hand. Zum einen ist eine Nabenschaltung wartungsarm und sehr robust. Zum anderen lässt sie sich leicht bedienen.
Bei der Kettenschaltung handelt es sich um die am weitesten verbreitete Schaltungsart. Sie kann in allen Preissegmenten zum Einsatz kommen und überzeugt vor allem durch ihre Sportlichkeit. Da es sich hierbei jedoch um ein offenes System handelt, bedarf eine Kettenschaltung in der Regel auch mehr Wartung und intensiver Pflege.

Worauf sollte man beim Fahrrad Klassik achten?

Welche Bremsen sollten mein Fahrrad haben?

Nicht nur bei der Schaltung, sondern auch bei den Bremsen gibt es unterschiedliche Systeme, die man sich vor dem Kauf eines neuen Fahrrads ansehen sollte. Bremsen zählen sicherlich zu den wichtigsten Bestandteilen eines jeden Fahrrads. Schließlich sind sie es, die in brenzligen Situationen einen Rettungsanker darstellen. Man unterscheidet zwischen drei unterschiedlichen Arten von Bremssystemen. Es gibt Nabenbremse, Felgenbremse und Scheibenbremse.

Nabenbremse

Bei der Nabenbremse verrät der Name bereits, auf welcher Idee das System fußt. Hier wird die Bremse kurzerhand in die Naben des Fahrrads integriert. Wie bei der Nabenschaltung profitiert ein Fahrrad auch bei der Nabenbremse von einer geringen Wartungsintensität. Die liegt nicht zuletzt daran, dass diese nicht der Witterung ausgesetzt sind.

Felgenbremse

Für sportliche Fahrradfahrer eignet sich ein Fahrrad mit einer Felgenbremse. Diese überzeugt in erster Linie durch ihr leichtes Gewicht und der hohen Bremsleistung. Aus diesem Grund werden vor allem Rennräder mit einer entsprechenden Felgenbremse ausgestattet. Beim Prinzip werden zwei Bremsklötze an die Felgen des Fahrrads gepresst. Durch den Druck kommt man zum Stehen.

Scheibenbremse

Wer witterungsunabhängig zuverlässig bremsen möchte, sollte zu Scheibenbremsen greifen. Diese findet man in der Regel bei Mountainbikes und anderen Fahrrädern, die eher dicke Reifen besitzen. Ein großer Vorteil von Scheibenbremsen ist die starke Kraftübertragung. Im Gegensatz zur Felgenbremse benötigt man als Fahrer hier 20 Prozent weniger Druckkraft beim Bremsen. Damit ist dieses System sehr effektiv.

Welche Bestandteile beim Fahrrad Klassik sind ebenfalls wichtig?

Ein Fahrrad besteht aus vielen verschiedenen Komponenten. Neben den wichtigsten, die wir gerade genannt haben, gibt es weitere elementare Teile, ohne die ein Fahrrad nicht fahrtüchtig wäre.

Lenker

Der Lenker dient nicht nur der Steuerung des Fahrrads. Darüber hinaus ist er von großer Bedeutung dafür, wie Sie als Fahrer oder Fahrerin auf dem Zweirad sitzen. Je niedriger der Lenker ist, umso sportlicher und flacher ist Ihre Sitzhaltung auf dem Fahrrad. Wenn Sie sich für eine höhere Position entscheiden, ist der Sitz auf dem Fahrrad wiederum komfortabler.

Sattel

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist selbstverständlich der Sattel. Wie dieser beschaffen und geformt ist, sollten Sie nach Anspruch und Einsatzort auswählen. Für einen hohen Fahrkomfort sorgen gut gepolsterte und unter Umständen sogar gefederte Sättel. Wer weniger Gewicht möchte, um sportlichen Ansprüchen zu entsprechen, sollte sich für ein schmaleres und leichteres Modell entscheiden. Dieses ist jedoch aufgrund der anderen Materialwahl häufig weniger komfortabel.